Arcaden vereinen Denkmalschutz und identitätsstiftende Baukunst

Für die nachhaltige Entwicklung der Innenstädte ist eine behutsame, vorausschauende und identitätsstiftende Baukultur das Leitbild. Architektur hat dem Stadtbild zu dienen. Sie sollte eine Balance finden zwischen dem Respekt für den vorhandenen urbanen Raum und einer Innovation, die der Stadt gut tut.

Wir sind uns dieser besonderen Verantwortung bewusst und erarbeiten mit den Kommunen  individuelle Lösungen für jeden Standort. Kooperative Workshops oder mehrstufige Architektenwettbewerbe haben sich als effiziente Verfahren bewährt.  Im Mittelpunkt stehen Städtebau, Denkmalschutz und eine Charakter ausbildende Architektur.

Beispiel Pasing Arcaden, München:

Hier wurde der denkmalgeschützte Bürklein-Bahnhof  komplett restauriert und einer neuen, gastronomischen Nutzung zugeführt.  Mit seinem davorliegenden Platz bildet er einen akzentuierten räumlichen Auftakt in die direkt anschließende Shopping- und Erlebniswelt.
Ein zweiter Beleg sind die Harburg Arcaden in Hamburg, wo im Bereich des Postgebäudes die ursprüngliche Sandsteinfassade detailgenau rekonstruiert wurde und die denkmalgeschützte Fassade des benachbarten Gebäudeteils eine aufwändige Sanierung erhielt.
Oder Beispiel drei: die Köln Arcaden, mit ihrem mittig in den Gesamt-Komplex integrierten, denkmalgeschützten Wasserturm der stillgelegten Chemischen Fabrik Kalk.

An jedem Standort konnten wir so ein Stück Architekturkultur der Stadt erhalten.

Auch die mfi hat ein Herz für den Karneval und das jecke Volk: Erstmals nahm sie mit einer 20-köpfigen Delegation am traditionellen Mönchengladbacher Umzug teil.
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